Charles Pasi


Charles Pasi ist einer dieser jungen Künstler, denen nichts unmöglich scheint. Seine Ankunft in der Szene signalisierte er mit seinem hoch bejubelten ersten Album „Mainly Blue“ und erhielt internationale Aufmerksamkeit als er im Februar 2007 unter den Finalisten des „International Blues Challenge‘s“ in Memphis Tennessee spielte. Dieser talentierte Sänger und Harmonikaspieler machte sich selbst schnell einen internationalen Namen, wodurch sich weltweite Konzerte wie z.B. in den USA, Russland, Ungarn, Benelux, Italien, Spanien und Quebec auftaten. Für sein im Sommer 2012 folgendes Album brachte Pasi diverse Musiker wie z.B. den Bassisten Jimi Sofo, Gitarrist Jim Grandcamp und den Drummer Jon Grandcamp auf. Was dieser Formation entspringt ist ein Album, bei dem sich sanfte Klänge mit Hard Rock vermischen und viele Elemente aus Funk, Soul, Jazz, Hip-Hop und sogar Ragga in einem farbenfrohes Meisterwerk zusammentreffen. „Uncaged“ lässt tief blicken, ob als EP oder LP. So lassen Pasis Lyrics einfühlsame Beobachtungen seiner Umwelt ans Tageslicht. Seine Texte vermischt mit den verschiedenen musikalischen Einflüssen präsentieren „Uncaged“ als vielseitiges Album. Erste Vorboten liefert die im Herbst 2011 erscheinende EP. Charles‘ Stimme hat an Intensität zugenommen, sein Harmonica-Spiel enwickelte sich auf rapide Art und die gewaltige Backline von Bass und Drums vervollständigen die Kompositionen. Fred Dupont‘s Keyboard und Julien Brunetaud am Piano füllen die gute Hälfte des Albums, wobei ebenfalls Gastauftritte wie von
Tenor Saxophonist Archie Shepp vertreten sind. Nachdem Pasi sich dazu überwinden konnte, Shepp nach einer möglichen Zusammenarbeit zu fragen, war dieser längst durch Pasi‘s Musik überzeugt und stimmte freudig zu. Gefeatured wird er auf den Tracks „Farewell My Love“ und „Better With Butter“. In seinen ruhigeren Songs wirkt Charles sensibel und hintergründig, kombiniert geschickt mit Raggasounds und lässt in den nächsten Nummern seinem Rhythmus kompromisslos freien Lauf. Die verschiedenen Facetten des Albums lassen auf einen vielseitigen Künstler schließen, dessen Album eine Art Selbstportrait darstellt. Der 11-Tracker lädt ebenfalls zu Live-Konzerten Pasis ein, bei denen nicht nur treue Fans auf ihre
Kosten kommen sondern ebenfalls neue überzeugt werden. Das alles überrascht bei ihm als Mensch der Tat, der immer wieder weiß sich neu zu erfinden, jedoch nur geringfügig. Wohlüberlegt sein Talent nicht nur in eine Richtung einschlagen zu lassen ist Pasi auf einem niemals endenden Weg durch neue musikalische Gebiete, welches seine aktuelle EP wie auch das im Sommer 2012 erscheinende Album mehr als unter Beweis stellen. Charles hat in 2011 weit mehr als 20 internationale Festivals „bespielt“, war mit Bands wie Volo und Zaz auf Tour, auf dem Hamburger Reeperbahnfestival 2011...

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