OSCA


Lampions, Megafon, Goldfische und rote Gewaender am Eingang zum OSCA-Land laeuft man nicht einfach so vorbei
Warum sollte man auch denn hat man erst einmal den Duft der grossen weiten Dekadenz geatmet und am Absinth genippt, will man nicht mehr weg, aus dieser Welt der unausgelebten Sehnsuechte und hemmungslosen Absurditaet.

Das experimentierfreudige Show-Pop-Projekt OSCA verfuehrt mit eigenen Kostuemen, einer bis ins kleinste Detail durchinszenierten Buehnen-Performance - egal, ob Club, Festival oder Theater - und Musik der letzten 500 Jahre. Haupt-Zutaten des lustvollen Musik-Gebraeus sind die Nostalgie der 20er, japanischer Sinn fuer das Schoene und die metropolen Klaenge des heutigen Berlins. Jazz und Chanson, Avantgarde und Rock, Balkan und Japan wirbeln wild durcheinander, verschmelzen zu einem einzigartigem Gesamtkunstwerk und entfuehren den Zuschauer auf eine surreale Reise Willkommen in der Metropolis absurda - ein Ort, an dem der Champagner des Abends wichtiger ist als das Fruehstueck am morgen.

OSCA besteht aus der Saengerin Yuka Otsuki und den Musikern Matthias Erhard (Keyboard), Dominik Scherer (Trompete/Percussions/Gesang), Chris Farr (Schlagzeug) und Shota Higashikawa (Bass). Unterstuetzt werden sie auf der Buehne von den Burlesque- und Feuertaenzerinnen Lady Ane Angel (London) und Lalla Morte (Paris).
Klar, dass so ein innovatives Projekt nur dem Schmelztigel Berlin entspringen kann. Dort sind sie mittlerweile als Resident-Band der "Bar Tausend" bekannt und begeistern dort immer wieder aufs neue. Aber auch ausserhalb Berlins ist die Gruppe gefragt. So verzauberten sie bereits das Publikum u.a. bei so unterschiedlichen Veranstaltungen wie dem Jazzfest Brandenburg, auf dem Fusion Festival, sowie bei den Bayerischen Theatertagen in Augsburg.

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